Dein Gesicht gehört nicht in einen Katalog.
Amara ist die Heiratsplattform für deutschsprachige Muslime — und der Schutz der Schwestern war nicht der letzte Gedanke, sondern der erste. Dein Foto sieht niemand, bevor du es willst. Kein Fremder kann dir schreiben.
Kostenlos · 2 Minuten · jederzeit wieder löschbar
Alle anderen
Nur dein MatchSymbolbild — kein echtes Mitglied.
Vier Dinge, die dir hier nicht passieren.
Die meisten Schwestern melden sich nicht an, weil sie schlechte Erfahrungen erwarten. Deshalb steht hier zuerst, was es bei Amara ausdrücklich nicht gibt.
Kein Katalog
Niemand blättert durch dein Gesicht. Dein Foto ist verborgen, bis ihr beide Interesse gezeigt habt.
Keine fremden Nachrichten
Kein Mann kann dich einfach anschreiben. Ein Chat entsteht nur, wenn auch du Ja gesagt hast.
Kein Casual-Dating
Hier ist niemand zum Zeitvertreib. Wer sich anmeldet, sucht die Ehe — sonst gehört er nicht hierher.
Kein Datenhandel
Deine Daten liegen in der EU, werden nicht verkauft und nicht an Werbenetzwerke weitergegeben.
So bleibt dein Foto geschützt.
- 1
Du legst dein Profil an
Zwei Minuten, kostenlos. Dein Foto lädst du hoch — sichtbar ist es für niemanden.
- 2
Ein Mensch prüft dein Profil
Kein Automat: Ahmad schaut jedes Profil selbst an. Deshalb gibt es hier keine Fake-Profile und keine Bots.
- 3
Erst zwei Ja öffnen alles
Zeigt ihr beide Interesse, werden die Fotos füreinander sichtbar und der Chat öffnet sich. Vorher nicht.
Und wenn es doch einmal unangenehm wird: Melden und Blockieren gehen mit einem Tipp. Jede Meldung landet bei einem Menschen, nicht in einer Warteschlange.
Dein Wali ist ausdrücklich willkommen.
Bei Amara musst du niemanden vor deiner Familie verstecken. Eine Vertrauensperson kann von Anfang an dabei sein — beim Lesen, beim Entscheiden, beim ersten Gespräch.
Das ist kein geduldeter Sonderfall. Es ist der Weg, für den diese Plattform gebaut wurde.
„Und es gehört zu Seinen Zeichen, dass Er euch aus euch selbst Gefährten erschuf, damit ihr bei ihnen Ruhe findet — und Er legte Liebe und Barmherzigkeit zwischen euch."
Ganz ehrlich: wo wir gerade stehen.
Amara ist neu. Die Brüder sind schon da — bei den Schwestern fangen wir gerade erst an. Wer jetzt kommt, wartet nicht auf Auswahl, sondern prägt den Ton der Gemeinschaft mit.
Schwestern
28 / 25
Brüder
58 / 25
Fragen, die Schwestern uns stellen.
Sieht mich jemand aus meiner Familie oder Gemeinde?
Dein Foto ist für niemanden sichtbar, bevor du selbst einem konkreten Menschen zugestimmt hast. Es gibt keine öffentliche Profilliste, keine Suchmaschine findet dich, und dein Profil erscheint nicht bei Google.
Was ist, wenn mich jemand belästigt?
Melden und Blockieren gehen mit einem Tipp. Jede Meldung wird von Hand angesehen, und Konten werden bei Bedarf gesperrt. Da ein Chat ohnehin nur nach beidseitigem Ja entsteht, kann dich ein Fremder gar nicht erst erreichen.
Darf mein Wali dabei sein?
Ausdrücklich ja. Eine Vertrauensperson kann von Anfang an mitlesen und mitentscheiden. Das ist bei uns kein Sonderfall, sondern der Normalfall — du musst nichts verstecken.
Was kostet das?
Nichts. Amara ist derzeit vollständig kostenlos, auch das Schreiben. Es gibt keine versteckten Kosten und kein Abonnement, das du kündigen müsstest.
Wer steckt dahinter?
Ahmad El-Ali aus Berlin — kein Konzern, keine Investoren, ein Bruder aus der Gemeinschaft. Impressum und Datenschutzerklärung mit voller Anschrift findest du am Fuß der Seite.
Suchen, ohne dich zu zeigen.
Zwei Minuten, kostenlos, und dein Foto bleibt dabei genau da, wo es hingehört: bei dir.